Wie ich wurde, was ich heute bin: Mein Weg zu meiner Berufung und zum Berufungscoach

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Eins vorab: Es war ein langer und oft frustrierender Weg. Im Nachhinein kann ich sagen: Er hat sich gelohnt. Aber jetzt von vorne:

 

1982

Meine erste Begegnung mit der Frage „Was willst du werden?“ habe ich in der ersten Klasse. Wir sollen ein Bild von dem malen, was wir später einmal beruflich machen wollen. Ich male mich als Eisdielenbesitzerin. Ich liebe Eis. Gutes selbstgemachtes Eis aus der Eisdiele. Und so denke ich, ist es eine tolle Idee, Eisdielenbesitzerin zu werden, weil ich dann den ganzen Tag gratis Eis essen kann. Als ich dann realisiere, dass die Rechnung nicht aufgeht, ist es aus mit dem Traum.

😉

Kindheit und Jugend

Meine Kindheit und Jugend verbringe ich ich in meiner Freizeit u. a. mit: nähen, basteln, malen, in Bächen und Feldern spielen, backen, aus alten Gegenständen Neues basteln und bauen (heute würde man Upcycling sagen), Eiskunstlaufen im Verein, Rollschuhlaufen auf der Straße, lesen, Tagebuch schreiben (das heutige Journaling), verkleiden und Rollenspiele spielen, Geschichten schreiben, schwimmen, Querflötenunterricht – die vielinteressierte Scannerpersönlichkeit ist damals schon in mir.

Mit dem Thema Beruf beschäftigte ich mich nicht weiter. In der Schule ist es auch keins mehr. Der Fokus liegt auf Unterrichtsinhalten und nicht auf Potenzialentwicklung und passender Berufswahl. In 13 Jahren Schule habe ich nur eine Woche Praktikum. Das alles bereitet mich auf das Leben nach der Schule nicht wirklich vor.

1995

So schreibe ich als Berufswunsch ins Abibuch: „Lebenskünstlerin“. Die Parallelwelt Schule muss verlassen werden, ich stehe plötzlich im echten Leben und habe keine Ahnung, was zu mir passt. Geschweige denn, wer ich wirklich bin und was ich will. Damals denke ich, dass wenn ich Geld dafür bekäme, ich ewig in der Schule bleiben würde. Aber nein, Lehrerin zu werden, meine ich damit nicht. Ich habe einfach Freude daran, zu lernen. Das soll sich durch mein ganzes Leben ziehen.

Ich habe viele Ideen – an Inspiration mangelt es mir nie: Bauzeichnerin, Sozialpädagogin, Innenarchitektin, Psychologin, irgendwas mit Marketing, Schauwerbegestalterin, Gymnastiklehrerin, Fotografin…Mich spricht vieles an. Aus Angst vor der „falschen“ Entscheidung, entscheide ich mich dann erst einmal gar nicht. Stattdessen mache ich ein Gap-Year (in den 90ern heißt es noch „Auszeit“). In der Hoffnung, dass mir in dem Jahr DIE Erkenntnis kommt. Die kommt aber nicht.

1996

Als das Jahr dann ganz plötzlich um ist, denke ich, ich muss jetzt etwas tun. Ich entscheide mich aus all den schönen Möglichkeiten für…. *Trommelwirbel*…. eine kaufmännische Ausbildung. „Damit kann man immer etwas anfangen, und man kriegt immer einen Job.“ sind Aussagen, die ich oft gehört hatte. Außerdem ist mein Vater Betriebswirt, und so fühlt sich die Wahl irgendwie vertraut an.

Im Vorstellungsgespräch bei einem bekannten Sicherheitsunternehmen sagt mir der Personaler am Ende: „Frau May, ich denke, Sie werden mit der Ausbildung nicht glücklich. Sie sind überqualifiziert.“ Ich denke, dass ich später immer noch etwas anderes machen kann, dass es für den Anfang schon passt und ich damit eine gute Grundlage habe. Und was heißt schon überqualifiziert? Heute glaube ich, dass mich mein Gesprächspartner in dem kurzen Interview besser einschätzte, als ich es damals konnte. Spoiler: Und damit, dass ich nicht glücklich werden würde, behielt er recht.

Ich mache also meine Ausbildung woanders. Ziemlich schnell spüre ich es selbst: Diese Arbeit ist nicht meins. Ich bin oft gelangweilt, nicht gefordert und habe ein ungutes Gefühl – ignoriere es aber, weil „Arbeit nun mal kein Zuckerschlecken ist.“ So sind meine Glaubenssätze zu der Zeit. Und abbrechen ist für mich keine Option. Ich verkürze die Ausbildung und schließe sie erfolgreich ab. Zumindest von den Noten her. Ich kann gut, was ich da tue. Aber ich liebe es nicht.

1998

Ich denke: „Wenn ich studiere, dann wird es besser.“ Also schreibe ich mich in BWL ein. Aber nur weil es der akademische Weg ist und ich mittlerweile auch gefordert bin, wird es für mich nicht besser. Nach den noch ganz interessanten ersten Seminaren ist bei mir dann doch recht schnell die Luft raus. BWL langweilt mich.

In der selben Zeit finde ich endlich einen Ort, den ich schon so lange gesucht hatte: Einen Ort, an dem ich Schauspielunterricht nehmen und Theater spielen kann. Parallel zum Studium fange ich damit an und liebe es. Mit Anfang 20 mache ich die Tour von Bochum nach Hannover, über Berlin und Potsdam nach Essen und lande zwischendurch noch in Frankfurt, um an den staatlichen Schauspielschulen vorzusprechen. Von meist 1000 oder mehr Vorsprechenden werden maximal 5 oder 6 Frauen aufgenommen. Ich bin nie darunter. Mit 23 spreche ich das letzte Mal vor.

Vom Traum der professionellen Bühnenkarriere verabschiede ich mich. Die Leidenschaft fürs Theater bleibt. Ich bin gerne Zuschauerin und spiele immer noch gerne selbst. Später soll noch ein dritter Teil hinzukommen – vom diesem ahne ich zu der Zeit allerdings noch nichts. Mein BWL-Studium führe ich nach einigen Semestern nicht fort.

2000

Stattdessen suche ich mir mein Glück und den Ausgleich zum Job im Marketing, den ich mittlerweile habe, im Privaten und nach Feierabend. Mit Ballett, Theaterspielen, Maskenbild- und Töpferkursen, und diversen anderen Dingen, die mich interessieren, mache ich dann wenigstens in meiner Freizeit, was mir richtig viel Spaß macht. Dabei werde ich schon irgendwann das finden, was beruflich wirklich zu mir passt! Oder ich werde Leute kennenlernen, die Berufe und Ideen haben, die mir ganz neu sind und gleichzeitig das Gefühl bescheren von „Ja, das ist es, wonach ich so lange gesucht habe.“ Der Trugschluss, mein Glück über das Außen zu finden, soll mich noch lange begleiten.

2008

Als inzwischen zweifache Mama habe ich ein vielfältiges Leben. Mein Fokus liegt auf meiner Familie. Ich kann weiter meinen Hobbys und vielfältigen Interessen nachgehen und dazu arbeite ich ein paar Stunden in einem Lektorat. Ein Leben ganz nach dem Geschmack der Scannerpersönlichkeit in mir. Als die Kinder klein sind, mache ich mir keine großen Gedanken über meine noch nicht gefundene Berufung. Die wird sich mit schon irgendwann zeigen, denke ich noch immer.

2013

Viele Jahre später warte ich jedoch immer noch. Darauf, dass meine Berufung an meine Tür klopft. Mein Job in der Berufsbildung, den ich mittlerweile seit einigen Jahren habe, ist interessant, weil es immer wieder neue Projekte gibt. Dazu ist er sinnstiftend, weil er eine positive Veränderung bei Menschen bewirkt. Trotzdem erfüllt er mich nicht.

Die Themen Psychologie und Pädagogik kristallisieren sich über die Jahre als meine größten Interessensgebiete heraus. So lerne ich vieles autodidaktisch und mache dazu eine Ausbildung als Heilpraktikerin für Psychotherapie, besuche Seminare in Pädagogik und Psychologie, werde Elternkursleiterin für Kurse des Deutschen Kinderschutzbundes und bilde mich nebenberuflich immer weiter. Gehe damit meinen Interessen weiter im Privaten nach. Auch die Leidenschaft fürs Theaterspielen bleibt. Das Familienleben und mein Sein als Mama erfüllen mich. Nur beruflich habe ich immer noch nicht gefunden, was ich suche. Finde keinen Weg, mein Erlerntes einzusetzen.

2014

Mittlerweile glaube ich, dass ich keine Berufung habe und mich damit abfinden muss, dass ich wohl nie ankommen werde. Meine vielen Interessen und meinen Wunsch nach Selbstbestimmung, Erfüllung und Sinnhaftigkeit werde ich wohl nie unter einen Hut bekommen. Oder ich müsste noch einmal ganz von vorne anfangen. Und dafür ist es auch schon recht spät – und ich bin nicht mehr die Jüngste. (Das denke ich mit Mitte/Ende 30.) Also, weiter Augen zu und durch.

Bis zu einer einschneidenden Erfahrung, die meine bisherige Einstellung zum Thema Berufung und Veränderung grundlegend wandelt. Zu dieser Erfahrung kommt es wie folgt:

Ich habe mittlerweile rund 17 Jahre Schauspielerfahrung hinter mir. Angefangen von Workshops über privaten Unterricht bis hin zu diversen Aufführungen habe ich sehr viel gelernt und vor allem Spaß am Spiel und auf der Bühne. Und zu dieser Zeit komme ich quasi wie die Jungfrau zum Kinde dazu, in meiner Stadt ein Jugendtheater aufzubauen und Theaterprojekte mit Jugendlichen zu machen – nebenberuflich, denn meine Festanstellung habe ich immer noch.

Ich springe ins kalte Wasser. Denn ich fühle mich zwar einerseits sicher in all den Spieltechniken, weiß worauf es beim Rollenstudium und Spiel ankommt und kann auf meine jahrelangen Erfahrungen zurückgreifen. Aber ich habe noch nie unterrichtet. Noch nie mit Jugendlichen gearbeitet. Noch keine Stücke selbst entwickelt. Das alles fordert mich heraus.

Aber im Positiven. Ich habe Lust darauf, es auszuprobieren. Intuitiv wähle ich den für mich richtigen Weg des Anleitens. Ich arbeite partizipativ mit den Jugendlichen und bin begeistert, wie viel Potenzial und Energie in der „Jugend von heute“ steckt. Ergänzend dazu besuche ich diverse Fortbildungen in Theaterpädagogik und fühle mich bestätigt in meiner Herangehensweise. Das Wichtigste, das ich in dieser Zeit lerne, ist: Arbeit (für dich ich bezahlt werde) kann richtig viel Spaß machen, erfüllend und sinnstiftend sein. Eine ganz neue Erkenntnis für mich und die besagte einschneidende Erfahrung in meinem bisherigen Berufsleben, die mein Leben verändert!

2019

Diverse Theaterprojekte später wird unsere Spielstätte ersatzlos geschlossen. Das Aus des Jugendtheaters nach 5 tollen Jahren. An anderer Stelle und z. B. in Kooperation mit Schulen weitere Theaterprojekte zu machen, ist keine Option für mich. Ich liebe diese Arbeit mit den Jugendlichen, aber zukünftig will ich noch freier sein – selbstbestimmt arbeiten, ohne von Geldgebern abhängig zu sein – in dieser Branche fast unmöglich. Auch mein langjähriger Job in der Berufsbildung endet. Nach mehreren aufeinanderfolgenden Projektverträgen ist es aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht möglich, eine weiteren Vertrag zu bekommen. Nach insgesamt 9 Jahren ist also auch hier Ende. Ich nehme die Chance, die in dieser Veränderung liegt, wahr.

Mit der Erfahrung, dass es auch für mich möglich ist, Geld mit dem zu verdienen, was mir Freude bereitet, mich erfüllt, was ich gut kann und was Sinn stiftet, mache ich mich weiter auf die Suche. Nach mir und meiner Berufung. Der Funke der Hoffnung, dass auch ich eine Berufung habe, ist wieder da. Mein Weg der Persönlichkeitsentwicklung ist schon im vollen Gange. Ich lerne immer mehr über mich.

Aha-Momente sind z. B. die Erkenntnisse, dass ich introvertiert bin und was das wirklich (für mich) bedeutet und dass es noch mehr Menschen mit einem bunten Lebenslauf gibt, die sich in der Bezeichnung Scannerpersönlichkeit wiederfinden. Ich bin nicht allein und schon gar nicht falsch. Zumindest im beruflichen Kontext habe ich mich lange so gefühlt und immer die bewundert, die sich für eine Sache entscheiden und damit auf Dauer glücklich sind. Ich hatte schon immer so viele Interessen und brauche es bis heute, immer wieder Neues zu lernen und zu tun.

2020

In einem Gruppencoaching bringe ich die losen Fäden, die sich bisher in meinem Leben angesammelt haben, zusammen. Ein darauffolgendes 1:1-Coaching, das mich zu meinem Warum führt, bringt mir absolute Klarheit. Der Moment, in dem ich mein Warum finde und formuliere, ist magisch. Ich weiß auf einmal, warum viele Jobs in der Vergangenheit nicht zu mir gepasst haben.

Und vor allem weiß ich, warum mich mein Sein als Mutter, meine Tätigkeit als Theaterpädagogin und viele Begegnungen in der Vergangenheit so erfüllt haben: Sie alle haben einen direkten Bezug zu meinen Warum. Ohne dass ich es zu diesen Zeiten schon kannte, wirkte es bereits in mir. Heute kann ich es formulieren und teile es gerne mit dir: „Ich möchte dich unterstützen, deinen Kern zu entdecken und zu lieben, damit du authentisch deinen Weg gehen kannst.“ Darin steckt meine Vision in der jeder Mensch seine eigene Einzigartigkeit und die der anderen erkennt und anerkennt. Damit alle sie selbst sein und ihr Potenzial bestmöglich leben können. Für eine Welt voller Vielfalt, Gleichwürdigkeit und Wertschätzung, in der sich jeder wohlfühlt.

Mit meinen neuen Erkenntnissen, meiner Klarheit, dem formulierten Warum, meinen Top-Werten und wichtigsten Stärken und Interessen in Verbindung eröffnet sich mein Feld beruflicher Möglichkeiten, das meine Berufung zum Vorschein bringt. Ich bin glücklich und fühle mich richtig. Meine Berufung ist nicht DIE eine Tätigkeit, die sich nicht mehr verändern kann. Die Kombination aus den genannten Aspekten hat mir verschiedene Möglichkeiten eröffnet, aus denen ich immer wieder wählen kann, wenn ich möchte. Ich kann mehrere Tätigkeiten parallel ausführen und mich im Laufe der Zeit immer weiterentwickeln.

Da, wo es mein Herz 2020 am stärksten hinzieht, ist das Berufungscoaching. Hier kann ich das Beste aus meinen Erfahrungen der jahrelangen Suche und aus meinen diversen Aus- und Fortbildungen einfließen lassen und mit meinen Stärken und meiner Persönlichkeit so verbinden, dass auch meine Kund:innen mit meiner Begleitung endlich ihren Weg finden.

2020 ist der Start für meine Selbständigkeit und eine erfüllte berufliche Tätigkeit als Berufungscoach. Ich liebe es, im 1:1 Menschen zu begleiten, die ihre Berufung suchen und alleine nicht fündig werden. Vielinteressierte, die wie ich früher in Bezug auf mich selbst, den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen.

Heute weiß ich, wo wir suchen müssen, um sicher zu finden. Denn ich bin davon überzeugt, dass wir alle eine Berufung haben. Und ich weiß, wie erfüllend es ist, diese zu leben. Es erfüllt mich, wenn ich mit meinen Kund:innen ihre Einzigartigkeit und die Essenz ihrer Persönlichkeit herausarbeite, wenn sie erkennen, wohin ihr Weg sie führt und sie endlich eine klare Orientierung haben, die ihnen das Strahlen ins Gesicht zaubert.

2022

Mein Weg endet hier nicht. Ich entwickele mich und mein Business immer weiter. Auch wenn, oder gerade weil, ich meine Berufung endlich gefunden habe. Mittlerweile bin ich auch Hypnose-Coach, und ich bin mir sicher, dass das nicht das Letzte ist, was ich neu gelernt habe.

In Kürze

  1. Die Schule hat mich nicht auf das (Berufs-)Leben vorbereitet. Nach dem Abitur wusste ich nicht, was ich wirklich will und kann. Neues zu lernen machte mir Spaß. Aber was sollte ich damit anfangen?
  2. Rückblickend kann ich sagen, dass ich schon immer vielinteressiert (eine Scannerpersönlichkeit) war. Aus Angst, mich für das Falsche zu entscheiden, habe ich erst einmal einen Weg gewählt, der sich vertraut angefühlt hat, weil ich ihn aus der Familie kannte.
  3. Dieser Weg entsprach zwar einem Teil meiner Stärken, aber er erfüllte mich nicht. Lange suchte ich den Ausgleich und Erfüllung außerhalb des Berufs und folgte meinen vielen Interessen auf diesem Weg.
  4. Viele Jahre hoffte ich, dass meine Berufung mich findet. Ich dachte, dass die Lösung im Außen liegt. Ich fand sie nicht, und sie klopfte auch nicht an meine Tür. Langsam gab ich die Hoffnung auf.
  5. Durch einen glücklichen Zufall machte ich nach vielen vielen Jahren endlich zum ersten Mal in meinem Leben die Erfahrung, dass Arbeit (für die ich bezahlt werde) richtig viel Freude machen und gleichzeitig sinnstiftend und erfüllend sein kann. Da wusste ich noch nicht, dass ich einen Teil meiner Berufung gefunden hatte. Aber die Hoffnung wuchs, dass es auch für mich den richtigen Platz in der Welt gibt.
  6. Dann suchte ich endlich an der richtigen Stelle: In mir selbst. Über die Verbindung von meinem Warum, meinen Werten, meine Stärken und Interessen zeigte sich meine endlich Berufung glasklar. Ich machte mich selbständig und der Rest – wie sagt man so schön – ist Geschichte.

Sei du! Das steht dir.

🧡👩

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Wie ich wurde, was ich heute bin: Mein Weg zu meiner Berufung und zum Berufungscoach

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2 Gedanken zu „Wie ich wurde, was ich heute bin: Mein Weg zu meiner Berufung und zum Berufungscoach“

  1. Wow! Was für ein Weg und ich kann das sooo gut nachfühlen. Ich war mein halbes Berufsleben lang auf der Suche nach meiner Berufung. Keine Ahnung, wie viel Geld ich in Coachings investiert habe. Dass ich Scannerin bin, habe ich erst recht spät herausgefunden, auch dass in eine starke introvertierte Seite habe. Bis auf die Begeisterung fürs Theaterspiel haben wir sehr viele Parallelen, weshalb mich Deine Geschichte sehr berührt hat.

    Danke für Deine Offenheit und liebe Grüße aus München,
    Marita

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    • Vielen Dank, liebe Marita, für dein Feedback. Freut mich, dass wir einige Parallelen haben und noch mehr, dass auch du deine Berufung gefunden hast. Es ist für jeden möglich, auch wenn man schon lange – gefühlt aussichtslos – gesucht hat. Liebe Grüße zurück

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