Wie du dein Coaching-Thema findest

So findest du dein Coaching-Thema für dein Business

Bist du kurz vor Abschluss deiner Coaching-Ausbildung oder hast sie bereits beendet und brennst jetzt darauf, loszugehen und endlich Menschen zu coachen? Aber du weißt nicht genau, auf welches Coaching-Thema du dich spezialisieren solltest, oder ob es besser wäre das ganz offen zu lassen und zu schauen, mit welchen Themen die Menschen zu dir kommen?

Ich kann deine Fragen, die dir im Kopf rumschwirren, verstehen. Es ist gut, dass du sie dir stellst und nicht kopflos losrennst. Einfach mal machen, anfangen und ausprobieren ist in vielen Fällen besser, als ewig zu überlegen und dann lange nichts zu tun.

Dein Coaching-Thema zu finden ist jedoch elementar, denn es ist Teil deiner Positionierung, mit der du dich am Markt unverkennbar von Wettbewerbern abhebst. Es ist die klare und starke Basis für dein gelingendes Business, das dir Freude macht und dich erfüllt.

Bevor du also startest, finde dein Coaching-Thema! Ich zeige dir hier, wie du das machst!

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Wie du Probleme und Blockaden über Glaubenssatzarbeit lösen kannst

Was sind Glaubenssätze eigentlich?

Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir tief in uns tragen und in der Regel nicht hinterfragen. Annahmen, von denen wir überzeugt sind, dass sie zutreffen bzw. der Wahrheit entsprechen. Es sind unter anderem Annahmen über uns selbst, andere Menschen, die Welt und das Leben an sich. Sie können positiv sein und uns stärken. Sie können aber auch genau das Gegenteil sein: hinderlich, blockierend, destruktiv.

Wie bilden sich diese Überzeugungen?

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Das passende Online-Angebot finden: Tappe nicht in die Manipulationsfalle

Hast du jemals online nach einem Coaching gesucht oder bist aktuell dabei? Z. B. zum Thema Businessaufbau, Beziehung, Marketing oder Gesundheit? Nicht nur hier, auch in anderen Bereichen, ist der Markt voll von Coaches, Beratern und ihren Angeboten. Um den oder die richtige:n für dich zu finden, braucht es meist etwas Zeit. Zeit, weil du dich im Online-Dschungel zurechtzufinden musst. Denn hier findest du unzählige Angebote zu deinem Thema.

Ist dir dabei auch aufgefallen, dass viele es so kommunizieren, als haben sie den einzig richtigen Weg, um dein Problem zu lösen? Alle scheinen die absolute Wahrheit und die einzig richtige Lösung zu haben. Und das, obwohl sie alle so unterschiedlich sind und oft sogar gegensätzliche Aussagen machen.

Oft wird es sogar damit getoppt, dass sich über die Meinung anderer und deren Angebote lustig gemacht wird, dass andere diskreditiert werden und die eigene Einstellung marktschreierisch vertrieben wird. Wenn es ganz hart auf hart kommt,

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7 Ausreden, warum du nicht in die Selbstständigkeit startest (obwohl du es eigentlich willst)!

Ein eigenes Business. Ach, das wäre schön. Sich nicht mehr fehl am Platz fühlen und verbiegen müssen, sondern endlich authentisch und mit Freude arbeiten. Endlich nicht mehr fremdbestimmt, sondern unabhängig nach den eigenen Vorstellungen und ganz selbstbestimmt handeln. Wunderbar! Ein tolles Gefühl.

Wären da nicht die fiesen kleinen Gedanken, die dir immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen und dir erzählen wollen, dass es doch keine gute Idee ist, dein eigenes Business zu starten. Manchmal haben diese Gedanken recht, aber in den allermeisten Fällen sind es Gedanken, die dich aus Angst vor Veränderung abhalten wollen.

Das ist nicht ungewöhnlich. Unser Gehirn ist darauf ausgerichtet, möglichst wenig Energie zu verbrauchen, damit immer ausreichend für die Erhaltung der lebensnotwendigen Körperfunktionen zur Verfügung steht. Veränderung ist ein echter Energiefresser. Da ist es nur logisch, dass unser Gehirn uns erst einmal abhalten will. Aber dagegen kannst du etwas unternehmen.

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Personal Branding als starke Basis für die Selbstständigkeit

Personal Branding als starke Basis für die Selbstständigkeit

Du willst dich selbständig machen oder bist bereits losgegangen als Soloselbständige:r? Dann bist du sicher schon dem Begriff Personal Branding begegnet. Aber was ist das eigentlich genau?

Personal Branding bedeutet, deine Person als Marke aufzubauen und am Markt so zu positionieren, dass du deiner Zielgruppe ein fester Begriff bist und mit ganz bestimmten Themen, deiner Haltung und deiner Expertise in Verbindung gebracht wirst.

Dein größter Hebel beim Personenmarkenaufbau bist also du! Das, wofür du stehst, dein Wissen, warum du tust, was du tust, was dich antreibt und wie du das umsetzt. Du stehst mit deiner Persönlichkeit im Fokus und gibst deinem Business ein Gesicht. Mit einer klaren Haltung und Positionierung hebst du dich von deinem Wettbewerb ab.

Zeigst du dich authentisch, schafft das Vertrauen, und du ziehst die Menschen an, die zu dir passen, die du erreichen möchtest und mit denen du gerne zusammenarbeitest. Mit deiner Persönlichkeit hast du ein Alleinstellungsmerkmal, das nicht kopiert werden kann, und du bedienst damit deine ganz persönliche und individuelle Nische am Markt. Wie aber wirst du zur Personal Brand?

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Dein Warum: Was ist es? Wo ist es? Wofür ist es gut?

„Finde dein Warum.“

Dazu fordert Simon Sinek in seinem gleichnamigen Buch auf. Auch ich bin davon überzeugt, dass es der Schlüssel zur wahren Bestimmung ist. Ich lege es allen ans Herz, ihr Warum zu finden, die beruflich unglücklich und unzufrieden sind und sich schon lange nach Sinnhaftigkeit sehen.

Was ist dieses Warum überhaupt?

Das Wort „Warum“ mag etwas irreführend sein, weil es oft auf eine bestimmte Tätigkeit bezogen gesehen wird. (Fragt man beispielsweise eine Lektorin, warum sie ihre Arbeit macht, so könnte sie in dem Fall antworten, weil sie gerne Texte schreibt oder Sprache mag.) Das Warum, das ich meine, geht aber weit unter diese Oberfläche.

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Was mir wirklich wichtig ist

Es gibt verschiedene Ebenen von Wichtigkeit. Hierbei geht es gar nicht um besser oder schlechter der einzelnen Aspekte, sondern um eine unterschiedlichen Stellenwert zu unterschiedlichen Zeiten und Settings. So habe ich es zumindest für mich persönlich erkannt. Und doch ist einiges immer wichtig.

Damit diese theoretischen Worte für dich klarer werden, beschreibe ich dir anhand eines Hauses, was ich damit meine. Das Dach ist nicht wichtiger als das Fundament. Auch nicht umgekehrt. Ohne Fundament kann kein Dach gebaut werden, und ohne Dach ist auch das gesamte Haus inklusive Fundament ungeschützt und vielleicht unbrauchbar. Es braucht also ein Zusammenspiel von vielen einzelnen Teilen, die alleine zwar wichtig sind, aber erst im Kontext mit den anderen Teilen das Bild rund machen.

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Der Goldene Kreis oder Golden Circle von Simon Sinek

Simon Sinek (Britisch-US-amerikanischer Autor und Unternehmensberater) zeigt mit seinem „Goldenen Kreis“ ein einfaches Modell, mit dem er das Prinzip von Erfolg darstellt, das er durch das Analysieren außergewöhnlich erfolgreicher Menschen entdeckt hat. Bei seinen Beobachtungen hat er auch festgestellt, was diese erfolgreichen Menschen von anderen (nicht erfolgreichen) Menschen oder auch Organisationen unterscheidet.

Warum – Wie – Was

Das Modell des Goldenen Kreises ist einfach: Es zeigt 3 ineinandergelegte Kreise. Im innersten Kreis liegt das „Warum“, im mittleren Kreis das „Wie“ und im äußeren Kreis das „Was“. Anhand dieses Kommunikationsmodells zeigt Sinek auf, wie erfolgreiche Menschen denken, handeln und kommunizieren: nämlich von innen nach außen.

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Warum Scannerpersönlichkeiten die Suche nach dem perfekten Job aufgeben sollten. Und was sie stattdessen weiterbringt.

Viele Scannerpersönlichkeiten (was genau darunter zu verstehen ist, liest du hier) sind jahre- oder jahrzehntelang auf der Suche nach dem einen dauerhaft erfüllenden Job. Sie wollen endlich ankommen, ihren finalen Platz finden und ihre Suche beenden können. Meist ist dieser Wunsch nicht von Erfolg gekrönt – zumindest nicht solange sie nicht wissen, dass sie Scannerpersönlichkeiten sind.

Bis dahin glauben sie, dass wenn sie die EINE Sache gefunden haben, die sie schon so lange suchen, endlich alles gut ist und sie sich entspannt zurücklehnen können.

Wenn auch du ein Scanner oder eine Scannerin bist, dann muss ich dich enttäuschen, denn das wird in der von dir gewünschten Form vermutlich nicht passieren. Denn in deiner Natur liegt es,

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Wie ich wurde, was ich heute bin: Mein Weg zu meiner Berufung und zum Berufungscoach

Eins vorab: Es war ein langer und oft frustrierender Weg. Im Nachhinein kann ich sagen: Er hat sich gelohnt. Aber jetzt von vorne:

 

1982

Meine erste Begegnung mit der Frage „Was willst du werden?“ habe ich in der ersten Klasse. Wir sollen ein Bild von dem malen, was wir später einmal beruflich machen wollen. Ich male mich als Eisdielenbesitzerin. Ich liebe Eis. Gutes selbstgemachtes Eis aus der Eisdiele. Und so denke ich, ist es eine tolle Idee, Eisdielenbesitzerin zu werden, weil ich dann den ganzen Tag gratis Eis essen kann. Als ich dann realisiere, dass die Rechnung nicht aufgeht, ist es aus mit dem Traum.

😉

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