Was mir wirklich wichtig ist

Es gibt verschiedene Ebenen von Wichtigkeit. Hierbei geht es gar nicht um besser oder schlechter der einzelnen Aspekte, sondern um eine unterschiedlichen Stellenwert zu unterschiedlichen Zeiten und Settings. So habe ich es zumindest für mich persönlich erkannt. Und doch ist einiges immer wichtig.

Damit diese theoretischen Worte für dich klarer werden, beschreibe ich dir anhand eines Hauses, was ich damit meine. Das Dach ist nicht wichtiger als das Fundament. Auch nicht umgekehrt. Ohne Fundament kann kein Dach gebaut werden, und ohne Dach ist auch das gesamte Haus inklusive Fundament ungeschützt und vielleicht unbrauchbar. Es braucht also ein Zusammenspiel von vielen einzelnen Teilen, die alleine zwar wichtig sind, aber erst im Kontext mit den anderen Teilen das Bild rund machen.

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Wie ich wurde, was ich heute bin: Mein Weg zu meiner Berufung und zum Berufungscoach

Eins vorab: Es war ein langer und oft frustrierender Weg. Im Nachhinein kann ich sagen: Er hat sich gelohnt. Aber jetzt von vorne:

 

1982

Meine erste Begegnung mit der Frage „Was willst du werden?“ habe ich in der ersten Klasse. Wir sollen ein Bild von dem malen, was wir später einmal beruflich machen wollen. Ich male mich als Eisdielenbesitzerin. Ich liebe Eis. Gutes selbstgemachtes Eis aus der Eisdiele. Und so denke ich, ist es eine tolle Idee, Eisdielenbesitzerin zu werden, weil ich dann den ganzen Tag gratis Eis essen kann. Als ich dann realisiere, dass die Rechnung nicht aufgeht, ist es aus mit dem Traum.

😉

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